Archiv für den Monat: April 2015

Mammutbaeume!

Die Westkueste der USA hat ja bekanntermassen sehr viel zu bieten! Jeder, der sich aus Europa oder sonstwo auf der Welt nach Kalifornien aufmacht, hat wohl auf dem Reiseplan die Mammutbaeume, die Redwoods, stehen. Da wir beide schon die vom Volumen her groessten Baeume der Welt im Sequoia Nationalpark gesehen haben, schauten wir uns in den letzten Tagen die von der Hoehe her groessten Baeume an!

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Diese „Sequoias Sempervirens“ werden bis zu 2000 Jahre alt und lassen sich einzig und allein im noerdlichen Kalifornien und suedlichen Oregon an der Pazifikkueste finden.  Sie sind beeindruckend gross und wenn man durch diese alten Waelder geht und so ueberlegt, dass diese Baeume schon zu Zeiten der Atzteken oder Roemer standen, dann kommt einem das ganz schoen magisch vor. Wenn diese Baeume ein Buch schreiben koennten…

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Wir haben etliche Stopps und kleine Wanderungen gemacht, viel nach Oben geschaut und die gute Luft dieser Waelder eingeatmet. Da sich Redwoods in der Regel vegetativ vermehren, also durch Ablegerbildung, entstehen beim Zusammenbrechen eines alten Baumes gleich mehrere neue und somit ein sehr dichter Wald aus bis zu 110 Meter hohen Baeumen mit riesigen Staemmen von bis zu 7 Meter Durchmesser. Nicht nur durch ihre Groesse beeindrucken die Redwoods also!

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Auf unserem Weg zur Kueste haben wir vorher noch einen kleinen Abstecher in den Lassen Volcanic National Park gemacht, in dem man zwei ehemalige Vulkane, Lavafelder, schoene Seen, Schwefelquellen und schneebedeckte Berge sehen kann. Leider waren aufgrund des Schnees noch einige Durchgangsstrassen gesperrt und so haben wir unseren Ausflug auf eine kleine Wanderung am Cynder Cone beschraenkt.

IMG_7139 IMG_7147 Regenwetter an der rauhen Kueste Oregons!

Aktuell sind wir an Oregons schoener und wilder Kueste unterwegs. Davon bald mehr.

Uns gehts gut!

Eine etwas andere Reise!

Letzten Mittwoch war es dann soweit: Wir sind aus dem Bus ausgezogen. Zum Glueck nur auf Zeit! Nachdem alles mit der Versicherung geklaert war, haben wir unseren Miet-Hyundai abgeholt und viele unserer Sachen in den Kofferraum unseres neuen Vehikels umgeraeumt. Wir sind also seit nur 4 Tagen in Mietauto und Hotels unterwegs und koennen jetzt schon sagen, dass wir unser liebes blaues zu Hause vermissen!

IMG_6905 IMG_6904 IMG_6903Auszug aus dem Bus: Als „Andenken“ darf der Spielzeugbus mit umziehen.

Warum kann man vielseitig beschreiben: Auf dem Highway geht jetzt alles viel schneller zu und wir haben nicht mehr den Bus-Bonus, der legitimiert langsam zu fahren. Wenn man nun mit 60 Meilen (100kmh) unterwegs ist, werden die Leute sauer und hupen, was uns vorher nicht mal bei 50 passiert ist. Weil die anderen Verkehrsteilnehmer den Bus im Verkehr wahrnehmen, sind sie insgesamt achtsamer in unserer Naehe unterwegs. Der Hyundai ist grau, unscheinbar und sieht aus wie alle anderen Autos. Wenn wir neben Hondas, Kias, Fords oder Buicks stehen, muessen wir mitunter 3 mal hinschauen, in welches Auto wir einsteigen muessen und man ist regelrecht „unsichtbar“ im Verkehr. Ausserdem ist der Bus unser zu Hause, in dem wir selbst vernuenftiges Essen kochen und draussen in der Natur oder wahlweise mitten in der Stadt wohnen koennen. Zu alledem lernt man jeden Tag 20 Menschen kennen, denen der Bus gute Erinnerungen an Kindheit, Jugend oder vergangene Reisen hervorbringt. Mit dem Hyundai kriegt man auf dem Highway keine thumbs up mehr…

IMG_6954 IMG_6955 Ueberall Rohoel am Strand von Los Angeles

Wir koennten sehr lange den Bus weiter bejubeln. Ein Hoch also auf den Bus. Dennoch sind wir in der Zwischenzeit weitergereist: da wir unsere urspruenglichen Reiseplaene wegen des Unfalls zusammenstreichen mussten, haben wir uns entschieden, den Mietwagen in den Norden zu kutschieren und dann mit dem Bus nur noch die Kueste bis San Francisco hochzufahren.

IMG_6921 IMG_6927 Hollywood-sign                                                                    IMG_6949 IMG_6958 Walk of Fame                                                           Venice Beach

Wir haben als erstes Los Angeles erkundet, haben am Walk of Fame, dem Hollywood-Schild und dem beruehmten Strand von Venice Beach in Santa Monica angehalten. Am Strand von Venice Beach haben wir allerdings sehr viel angespueltes Rohoel gesehen, was die Stimmung etwas getruebt hat. Tags drauf sind wir durch die oestliche Sierra Nevada vorbei an schneebedeckte Bergkaemmen hoch zum Lake Tahoe gefahren. Dort haben wir einen Tag Pause gemacht und uns an den Straenden, den schoenen Waeldern und dem Schnee erfreut. Ein Schneespaziergang, der Blick ueber Emerald bay und die Fahrt durch Skigebiete haben uns die letzten Tage davon abgelenkt, dass wir eigentlich nicht „zu Hause“ sind.

IMG_7020 IMG_7025  Emerald bay am Lake Tahoe                                Spaziergang im SchneeIMG_6974 IMG_7007 Mono Lake                                                                                      Auf einem Steg

In den naechsten Tagen geht es zu den Redwoods an die Kueste und dann nach Oregon hoch. Wir werden weiter berichten.

IMG_7019 IMG_7053 Tagebuch Nr.2 ist voll                                           Auf dem Weg: Ein Baum voller Schuhe

Fuer alle, die ueber www.bus-ok.de zu uns gekommen sind und gerne im Facebook immer up to date bleiben wollen, hier ist der Link zu unserer Seite:

https://www.facebook.com/pages/Bee-individual/612880485500232?ref=hl

IMG_6989 Am Mono-Lake: Ein Rudel Rehe schwimmt vor uns durch den See!

PS: uns geht es trotzdem gut!

Nicht so gute Neuigkeiten!

Einige von euch haben es ja sicher schon mitgekriegt: Wir wurden am Freitag Nacht gegen 22 Uhr auf der Interstate 10 zwischen Phoenix und Californien in einen Unfall verwickelt.

Aber von vorne: Wir fahren mit ca. 80 km/h auf der rechten Spur als aus dem Nichts ploetzlich von der Ueberholspur ein weisser Toyota in unsere Fahrerseite einschlaegt. Gorm sieht noch das sich schnell auf uns zubewegende Licht und dann geht es in weniger als einer Sekunde los: Zuerst schlaegt der Toyota mit der Schnauze vorne in die Fahrertuer und das Knieblech ein und dann mit dem Heck in unsere Flanke. Der Bus bricht nach rechts aus und das ist der schlimmste Moment, da diese Sekunden darueber entscheiden: kippt er – kippt er nicht – gefuehlt auf 2 Raedern – gegenlenken, dann den Bus zur anderen Seite ausbrechen sehen. Wieder gegenlenken und dabei korrigieren und versuchen die Schwingbewegung nicht aufzuschaukeln. Das ganze 3 mal, dann faengt Gorm ihn doch irgendwie und kann bremsen. Wir kommen hinter dem Toyota zum Stehen. Wir sind OK! Gorm kann nicht aussteigen, da die Tuer blockiert. Die Frau aus dem Toyota kommt auf uns zugelaufen, ist also auch OK. Warnblinker an, aussteigen zur Beifahrerseite und vom Bus entfernen. Die Frau ist schon an ihrem Handy und ruft die Polizei. Dann versucht sie sich zu erklaeren und faselt etwas von einem Skorpion, der sie erschreckt haette, waehrend sie mit ihrem Smartphone nach der naechsten Tankstelle gesucht hat. Sie ist wohl links vom Weg abgekommen, hat sich erschreckt und dann nach rechts gezogen. Bam! Der Bus sieht uebel aus. Das Knieblech wurde direkt neben Gorms Fuss hoch in die Tuer gedrueckt. Beide Panels hinten sind eingedrueckt, der Lack ist ab, Spachtelmasse aufgeplatzt, die Stossstange vorne ist verbogen und ueberall sind Spuren von den Reifen des Toyotas. Wir holen die Taschenlampe mit Blinkfunktion aus dem Bus und legen sie hinten auf den Bus als zusaetzliche Sicherung der Unfallstelle.

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Da wir ca. 60 km von der naechsten Stadt oder Siedlung ueberhaupt entfernt sind, dauert es ewig bis der Polizist eintrifft. Er ist sehr freundlich und erklaert uns die Prozedur. Er nimmt unsere und die Daten der Unfallverursacherin auf und schreibt ein Protokoll. Dann untersucht er unseren Bus uns sagt, dass es ja nur Kosmetik sei und da der Bus das Ganze wie ein Panzer weggesteckt hat, koennen wir losfahren. Wir versichern uns nochmal, dass im Protokoll die 20-Jaehrige Fahrerin als Verursacherin steht und fahren dann tatsaechlich einfach weiter. Der Bus laesst sich sehr gut fahren und man merkt erstmal keinerlei Beeintraechtigung. Schon erstaunlich, wie gut dieses 41 Jahre alte Fahrzeug alles weggesteckt hat. Auch wie sich der Bus beim Schleudern fangen liess: gut. Um 3 Uhr nachts kommen wir an der naechsten ca. 25 km entfernten Raststaette an und parken dort um etwas Ruhe zu finden, was nicht richtig klappt. Ausserdem wartet noch formeller Kram auf uns. Da es hier Mitten im Nirgendwo kein oeffentliches Telefon gibt, duerfen wir das Handy der Kassiererin im Truckstop benutzen, um unsere Versicherung anzurufen und legen uns danach hin. Schlaf finden wir nur sehr wenig. Nach 4 Stunden ist Gorm wieder hellwach und nach kurzem Fruehstuck geht es weiter. Wir fahren bis zum naechsten Ort und lassen uns vor einem McDonald nieder, wo wir Internet nutzen, um zu kommunizieren. Ein freundlicher Polizist ist besorgt, dass wir waehrend der Reperatur des Busses keinen Schlafplatz haben und schenkt uns ein Zelt. Generell treffen wir in dieser ungluecklichen Situation so viele freundliche Leute, die uns aufmuntern.

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Da Wochenende war, konnte nichts in Sachen Versicherung oder Reperatur unternommen werden und wir sind, um uns von dem Schock zu erholen, doch noch in den Joshua Tree National Park gefahren, wo wir uns 2 Naechte Campingplatz gegoennt haben. Die erste Nacht haben wir aufgrund des Schlafmangels in der Vornacht ca. 12 Stunden lang geschlafen und uns gut erholt. Dann sah die Welt schon wieder ganz anders aus. Wir hatten am Campingplatz auch sehr freundliche Nachbarn aus Koeln, die am Ende einer USA-Tour mit Wohnmobil waren und uns ihre kompletten Reste aus dem Wohnmobil geschenkt haben. Unter anderem 12 Rollen Klopapier

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Wie es jetzt weiter geht, steht noch nicht fest. Die Versicherung kommt hoffentlich fuer die Behebung des Schadens in einer ordentlichen Werkstatt auf und wir koennen in nicht allzu viel Zeit unser Busjen wieder gesund sehen. Das Ganze wirft unsere Reiseplaene aber doch etwas durcheinander, da wir, wenn der Bus in einer Werkstatt ist, damit natuerlich nicht herumfahren koennen.

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Wir werden sehen!

Das Wichtigste ist allerdings: Uns geht es zum Glueck immernoch gut!

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Back to the USA: White Sands National Monument und Gila Cliff Dwellings

Kaum sind wir zurueck ueber die Grenze, geht es wieder mit vollem Besichtigungsprogramm in den USA los. Der Grenzuebertritt ging sehr reibungslos von Statten und nach ca. 40 Minuten war Gorm offiziell eingereist. Keine Autodurchsuchung, Kein Verhoer, alles sehr freundlich. Fazit: Es war einfacher von Mexico in die USA zu kommen als von Kanada.

IMG_6585 IMG_6584 sieht wieder alles aus wie in den USA…               …kein Wunder: Wir sind wieder in den Staaten

Unsere erste Nacht haben wir stilecht auf einem Walmart-Parkplatz verbracht, wo Gorm sich dann am naechsten Morgen etwas um den Bus gekuemmert hat. Da der Sprit in Mexico deutlich besser ist als in den USA mussten Vergaser und Zuendung angepasst werden und weil man gerade so schoen die Klappe auf hat, kann man auch noch die Ventile einstellen.

IMG_6592 IMG_6590 Ventile einstellen und Zuendung dem neuen Benzin anpassen

Als alles erledigt war, hiess es fuer uns: Auf zu unserem 1. Highlight. White Sands National Monument war unser Ziel und nach einem Einfuehrungsfilm im Visitorcenter haben wir uns am Kassenhaeuschen einen Jahrespass fuer alle Nationalparks in den USA gekauft. Da wir noch den ein oder anderen Park besichtigen wollen in den naechsten 2 Monaten lohnt sich das fuer uns.

IMG_6672 IMG_6615 Unser Jahrespass White Sands National Monument

White Sands ist grandios! Besondere Witterungsbedingungen sorgen dort dafuer, dass Gips aus den umliegenden Bergfluessen ins Tal gespuelt wird, trocknet und vom Wind zu feinem Sand zerbrochen wird. Im Laufe der letzten 7000 Jahre haben sich dort 275 Quadratmeilen an strahlend weissen Gipsduenen aufgetuermt, die staendig in Bewegung sind. Eine Gipswueste sozusagen, in der sich Tiere und Pflanzen an die besonderen Lebensbedingungen angepasst haben.

IMG_6608 IMG_6687 rumalbern….                                                        … im feinen Sand

Wir haben im Park eine kostenlosen Sonnenuntergangs-Fuehrung gemacht und dabei viele schoene Fotos geknipst. Es ist wirklich wunderschoen, durch die Duenen zu spazieren oder im Sand herumzutollen. Dort haben wir auch andere Deutsche und einen Oesterreicher kennen gelernt, die uns wegen unseres Nummernschilds sofort als Deutsche entlarvt haben.

IMG_6664 IMG_6677 Sonnenuntergang  ueber den Duenen                          Die Duenen sind riesig!IMG_6697 IMG_6693 Sprungakrobatik und Spielerei im Sand

Weitere Neuigkeit: Wir haben jetzt unseren ersten Sponsor. Olaf Kuntze, ein deutscher Haendler der Ersatzteile fuer VW-Busse aller Generationen vertreibt, findet unsere Reise unterstuetzenswert. Wir freuen uns sehr ueber sein Engagement und haben im Gegenzug seine Internetadresse auf unser Hubdach geklebt: Wer sich ueber seine Produkte informieren will, kann dies unter www.BUS-ok.de tun.

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IMG_6761 IMG_6728 Typisch USA. Wie in einem Western                   Unser mobiler Hochsitz

Im Moment sind wir in New Mexico auf dem Weg in Richtung Westen und haben noch einen kleinen Abstecher in die Gila Wilderness Area mit den ueber 700 Jahre alten Gila Cliff Dwellings gemacht – Indianer-Siedungen, die in natuerliche Felshoehlen gebaut wurden. Auf einem kurzen Rundgang kann man tatsaechlich in diesen alten „Wohnungen“ herumwandern. Durch einen Tipp haben wir danach einen super Campingplatz gefunden, bei dem man direkt an einem Fluss campt und der als besonderes Highlight Badepools aus heissen Quellen bereitstellt! Ein sehr schoener Ort!

IMG_6730 IMG_6743 Gila Cliff Dwellings

 

IMG_6752 IMG_6749Tagsueber im heissen Wasser rumliegen.           Nachts ist der Bikini eingefroren!

Unser naechstes grosses Ziel ist jetzt der Joshua Tree National Park in Californien.

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Uns geht es also sehr gut!

Ein neues Spielzeug fuer den Bus und eine Tonne Zwiebeln.

Nach einigem Hin und Her hat das dann mit der Leiter fuer unseren Bus doch noch geklappt. Der Metallbauer aus Guanajuato hatte sie am Montag morgen fertig und wir haben sie auf unserem Rueckweg von San Miguel de Allende abholen koennen. Sie ist wirklich sehr ordentlich geworden und  hat nur ca. 20 Euro gekostet. Die Zeiten von Hochklettern und von oben runterspringen sind nun endlich vorbei. Und da man jetzt einfacher aufs Dach kommt, wird auch das Surfbrett vor dem Fahren eher mal doppelt festgeschnallt 😉

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San Miguel de Allende hat uns optisch gut gefallen, aber es war einfach etwas zu teuer und rausgeputzt fuer uns. Der Campingplatz dort ist – ohne besonders aussergewoehnlich zu sein – ziemlich teuer fuer Mexico und verlangt 280 Pesos pro Nacht. Wegen der vielen Amerikaner, die dort dauerhaft leben, gibt es sehr viele ueberteuerte Restaurants, Bars, Boutiquen und Geschaefte. Ueber das Erscheinungsbild der Stadt kann man nur „huebsch“ sagen. Alles ist sauber, gepflegt und einfach schoen rausgeputzt. Naja, nach 2 Naechten zog es uns weiter.

IMG_6366 IMG_6386 Blick auf die Kathedrale                  Blumenschmuck zu Palmsonntag in San Miguel de Allende

Auf dem Weg nach Norden haben wir dann nochmal einen 20 km-Schlenker nach Sueden gemacht und unseren Freund Choco Lopez besucht. Er betreibt in Irapuato ein Taco-Restaurant und hat uns eingeladen, ihn bei einem Grosseinkauf zu begleiten. Wir sind mit seinem Lieferwagen zum Grossmarkt gefahren und haben dort Saeckeweise Zwiebeln, 87 Kg Tomatillos und viel frisches Obst gekauft. Das war mal wieder so eine Erfahrung nach Gorms Geschmack: Anpacken!

IMG_6433 IMG_6421 Taqueria Los Angeles                                                                     CHillis in allen Variationen

IMG_6426  IMG_6442 Gorm kann mit anpacken                                     Wir treffen die Familie

Nach einem Zwischenstop in Aguascalientes sind wir nun in Zacatecas, einer weiteren schoenen Stadt im Bajio. Zacatecas ist  – aehnlich wie Guanajuato – in einem Talkessel gelegen und bestueckt mit Haeusern, die aus rosanem Sandstein gebaut sind. Hier ist im Moment Kulturfest und wir sind jeden Tag mitten drin! Urban Camping extreme!

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Um dem ganzen Rummel zu entfliehen sind wir heute mal fuer ein paar Stunden zu La Quemada, einer antiken Ruinenstadt gefahren, die uns gezeigt hat: Es wird mal wieder Zeit fuer ein paar Erlebnisse abseits der Stadt.

IMG_6514 IMG_6505 Zacatecas                                                                 Eli hat angefangen zu rauchen

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IMG_6545 LaQuemada suedlich von Zacatecas.

Uns gehts gut und wir sind auf dem Weg in die USA.