Archiv für den Monat: Mai 2015

UTAH – Ein Land voller roter Felsen!

Auch wenn wir in der letzten Woche nicht sonderlich viele Kilometer zurueckgelegt haben, heisst das nicht, dass wir uns nicht viele schoene Orte angesehen haetten. Die Canyons und Ausblicke liegen hier im Bereich Utah/Arizona sehr nahe beisammen und machmal ist man nur eine Stunde unterwegs und schon wieder in einer ganz anderen Landschaft.

IMG_5188 Delicate Arch!

Zion Canyon war vor Allem durch seine sehr hohen und steilen Felswaende beeindruckend. Diese vor Jahrmillionen durch Wasser geformten Schluchten gruben sich mehrere hundet Meter in die Oberflaeche. Dabei wurden Gesteinsschichten in allen erdenklichen Farbtoenen frei und man kann anhand der Abhaenge praktisch nacherzaehlen, wie das alles entstanden ist, Gesteinsschicht um Gesteinsschicht.

IMG_4754  IMG_4764  Wasserfall der Emerald pools im Zion-Park                                       Steile FelswaendeIMG_7699  IMG_4903 Ein wilder Truthahn                                                                       Gorm geniesst ein paar Kraeuter!

Cedar Breaks und Bryce Canyon bieten nur wenige Meilen entfernt vom Zion-Park dann wieder ein ganz anderes Bild. Durch staendige Abwechslung von Regen, Frost und Sonne sind die Felsen auf Grund von Frostsprengung und Ueberflutungen zu vielen sehr kleinen und zerkluefteten Canyons geformt worden. Teilweise stehen meterhohe Steinsaeulen mitten in den Canyons und irgenwie meint man, es waere alles so modelliert worden. Vor allem in diesen beiden Parks wurde es nachts sehr kalt und wir es hatten mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zu tun.

IMG_7771 IMG_4913  WO sind wir eigentlich?                                    Ah, im Bryce Canyon!IMG_4830 IMG_7724 Aktivurlaub                                                                     eine bunte Truppe!

Canyonlands National Park beeindruckt dann vor Allem durch die gigantischen Ausblicke. Von „Island in the Sky“, das echt eine Insel im Himmel ist, kann man bis zu 150 Meilen (240km) in die Ferne blicken. Es geht direkt vor einem 400 Meter hinunter auf ein anderes Plateau und von dort dann nochmals in weitere Canyons hinunter. Atemberaubend!

IMG_7803  IMG_5123 Blick vom „Island in the sky“                             Der kleine Bus darf immer mit!

IMG_5157 IMG_5177 Arches Natl. Park                                                                                     Im Steinbogen

Ein wenig gemindert wurde der Spass nur von den Massen an Touristen, die mit ihren RV’s letzte Woche unterwegs waren. Es war die sogenannte Memorial week, in der die Amerikaner ihren Soldaten gedenken. Heute (Montag), am Memorial Day (ein Feiertag) endete das alles mit Gedenkparaden und viel Pipapo. Auch die Touristen fahren alle wieder nach Hause. Als wir heute morgen unseren Campground verlassen haben, waren 80 Prozent der Plaetze frei. Gestern war es noch ein Problem, ueberhaupt einen Stellplatz zu bekommen.

IMG_5128 IMG_5130  Canyonlands                                                            Fruehstueck                      IMG_4824 IMG_4858

In den naechsten paar Tagen werden wir ueber Moab nach Mesa Verde fahren und dann in Richtung Albuquerque weiterziehen.

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Mit unserem Cruise-America-Camper sind wir im Grossen und Ganzen sehr zufrieden. Im Gegensatz zu den meisten, die sich ein RV mieten, haben wir keinen Grund zur Klage. Er ist angenehm gross, vernuenftig ausgestattet und einfach zu fahren. Trotz 5 Tonnen Gewicht ist er agil und oekonomisch. Auch kann man den Luxus eines Kuehlschranks und fliessenden Wassers nicht verleugnen. Im Bus waere es zu viert auch etwas zu eng gewesen!

IMG_5150 Touristenmassen!

Uns geht es gut!

Familien-Zusammenfuehrung!

Seit unserem letzten Post hat sich zugegebeneer Massen schon wieder einiges an unserer Reise veraendert: Unseren geliebten Bus haben wir in Sacramento bei einem befreundeten Bus-Liebhaber und Schrauber abgestellt und sind dann erneut in einen Mietwagen umgestiegen, mit dem wir uns nach Las Vegas aufgemacht haben.

IMG_7571 Unser Bus mit seinem „Host“ in Sacramento!

Dort haben wir dann Elis Eltern am Flughafen abgeholt und sind im Harrah’s Kasino untergekommen, von wo aus wir den beruehmten „Strip“ erkundet haben. Bei Black Jack, Poker, Roulette und tausenden Spielautomaten wird hier sehr viel Geld verspielt. Als wir eines Abends an einem Roulette-Tisch mit sehr hohen Einsaetzen zum Schauen stehen geblieben sind, wurden innerhalb von 10 Minuten 15000 Dollar verspielt. Nach diesen 10 Minuten haben wir dann echt einiges zu denken  gehabt: Was ist mit diesen Menschen los, die ohne mit der Wimper zu zucken 5000 Dollar auf einen Tisch legen und 20 Sekunden spaeter sind sie verloren? Haben die echt nichts besseres mit ihrem Geld zu tun? Wir leben von 5000 Dollar fast 7 Monate – in anderen Teilen der Erde koennte man damit Jahre bestreiten. Mit einem solchen Betrag koennte man so viel Gutes tun. Man koennte zahlreiche Entwicklungsprojekte unterstuetzen, sich fuer Tierschutz oder Schulen einsetzen. Echt traurig.

IMG_7593 IMG_7601 Las Vegas (Paris-Paris)                                                                     Haste mal n EUro?

IMG_7607 IMG_7592 New York, New York- Kasino                                                         Aufwendige Deko

Am Freitag stand dann der naechste Schritt auf dem Programm: Wir sind in unser riesiges 5-Tonnen Wohnmobil von Cruise-America umgezogen. Die Anmietung hat dank des kompetenten Service-Mitarbeiters problemlos geklappt und nachdem im Walmart die Vorraete aufgefuellt waren, ging es in Richtung Utah los. Unsere ersten 2 Naechte haben wir uns im Valley of Fire einquartiert. Dort wurden wir bei einer Wanderung sogar von einem Bighorn-sheep beglueckt, das wir natuerlich gerne fotografierten. Leider habe uns des Nachts auch schon kleine Nager besucht, die sich am Muesli vergingen.

IMG_7615 IMG_7614 Unser neues Zuhause auf Zeit                                                   Wuff

 

IMG_7651 IMG_7612 Hasen im Valley of fire                                           Fruehstueck

Im Moment sind wir unterwegs in den beruehmten Zion-National-Park. Dort und in der Umgebung werden wir die naechsten paar Tage campen und wandern! Da wir in den naechsten vier Wochen nur sehr unregelmaessigen Zugang zum Internet haben werden, wird es auch hier im Blog etwas ruhiger zugehen. Wenn wir dann Mitte Juni endgueltig wieder zurueck in unserem „normalen“ Reiseleben sind, machen wir uns auf nach Argentinien. Dann kommen auch wieder mehr Beitraege!

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Uns geht es gut und wir freuen uns auf ein paar Tage mit der Familie!

Das gute Reiseleben hat uns wieder!

Es scheint sowas wie ein romantischer Traum vieler Menschen zu sein, den Highway No. 1 selbst einmal rauf nach San Francisco oder runter nach Los Angeles zu fahren. Wir haben uns letzte Woche auch auf dieser Route bewegt und festgestellt: Es ist wirklich sehr sehr schoen in diesem Abschnitt der kalifornischen Pazifikkueste.

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Da es in der Natur unserer Reise liegt, Geld zu sparen, haben wir uns im Internet ein paar guenstige Campingmoeglichkeiten rausgesucht und uns dann auf den Weg gemacht. Die Strasse ist von San Luis Obispo bis fast nach San Francisco sehr nah am Meer entlang gefuehrt und windet sich mit den steil ins Wasser abfallenden Bergen an der Kueste entlang. Es ist wirklich eine Freude, dort entlang zu fahren und ab und zu anzuhalten und den Blick aufs Meer zu geniessen. Besonders Deutsche scheinen Freude an diesem Strassenabschnitt des kalifornischen Verkehrsnetzes zu haben. Entweder mit gemieteten Wohnwagen oder Ford Mustang Cabrios nehmen sie sich ein paar Tage Zeit, diesen Roadtrip zu machen.

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Da man in den USA auf sogenanntem BLM-Land und in National Forests meist kostenfrei campen kann, haben wir uns im Los Padres National Forest einen Stellplatz abseits der Traumstrasse gesucht. Kaum hatten wir dort geparkt, kam Ricky mit seinem Kaefer vorbei. Ricky arbeitet in einem nahegelegenen ECO-Resort, wir haben zusammen Bier getrunken und erzaehlten von Mexico. Aus unserer Schlafkabine konnten wir das Meer hoeren und hatten einen fabelhaften Sonnenuntergang vor dem zu Bett gehen.

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Etwas weiter noerdlich kommen jedes Jahr im Mai die See-Elefanten an Land, um im Sand ihr Winterfell abzustreifen. Sie haben 2 Monate vorher ihre Jungen bekommen und liegen dann bis zu 3 Monate ununterbrochen an bestimmten Straenden der Pazifikkueste. In der Zeit verlieren sie bis zu einer Tonne Gewicht. Wirklich in Erinnerung geblieben ist aber vor allem der Gestank, den die Masse dieser lieben Tierchen verbreitet.

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In Santa Cruz, der beruehmten Surferstadt, stand dann wieder VW-Bus auf dem Programm. Jeremy, ein bekannter Typ in der Bus-Szene Kaliforniens hat uns in seine Stadt eingeladen und uns mit seinem Freund Randy in einem Pub getroffen. Jeremy arbeitet in einem Redwood-State-Park und hat uns ueber seinen Boss den besten Stellplatz auf dem im Park gelegenen Campingplatz reserviert. Fuer uns kostenlos! Auf dem Hinweg wussten wir nicht so richtig was uns erwartet, aber als wir dann da waren, konnten wir garnicht recht glauben, dass dieser Platz unser Nachtquartier sein sollte. Bestimmt einer der schoensten Orte, an denen wir je gecampt haben!

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Gestern war es dann soweit: Da wir zeitlich so weit hintendran sind und nicht noch mehr „Verspaetung“ haben wollen, entschieden wir San Francisco links (genau genommen eher rechts) liegen zu lassen und nur ueber die Golden Gate Bridge zu fahren und sonst vorerst nicht in die Stadt reinzufahren. Wir sind also in Richtung der bekanntesten Bruecke der Welt gefahren, haben erst auf der Suedseite angehalten, sind dann ueber die Bruecke gefahren und haben am Visitors-Point im Norden noch ein paar Fotos gemacht. Von diesem Visitors-point hat man dann unten am Wasser einen kleinen Yachthafen gesehen und da wir neugierig waren haben wir uns den Weg dorthin gesucht. Nach einer weiteren Fotosession mit genialem Blick auf die Bruecke haben wir dann entschieden, dort in der Naehe zu uebernachten.

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Diese tollen Erlebnisse lassen die Durststrecke der letzten 3 Wochen sehr gut vergessen. Nicht immer ist die Reise der Boss! Manchmal macht die Reise auch was wir wollen!

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Uns geht es gut!

Wir haben den Bus wieder!

Leider mussten wir noch ein weiteres Wochenende warten, bis wir unseren Bus wieder beziehen konnten. Am Montag Nachmittag gegen 3 Uhr war es dann aber soweit und wir konnten unser Hab und Gut aus dem Mietwagen in den Bus umladen, den Mietwagen zurueckgeben und dann aus San Bernardino verschwinden. Wir sind direkt bis zum Meer durchgefahren und haben dann in Ventura am Pazifik – nachdem wir alles wieder in unsere Schraenke eingeraeumt hatten –  die Nacht verbracht. Der Bus laeuft gut und die Werkstatt hat vernuenftige Arbeit geleistet.

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Da sich alles so lange verzoegert hat, mussten wir erneut umplanen und haben jetzt nur noch ein paar Tage Zeit, bis wir auf Elis Eltern treffen. In der Zeit muessen wir den Bus nach Sacramento bringen und einen sicheren Stellplatz fuer die darauf folgenden 3 Wochen der gemeinsamen Reise mit der Familie finden. Wir haben also nur ca. eine Woche Busleben jetzt und sind dann in einem groesseren RV mit 4 Personen unterwegs.

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Im Moment ist es am suedkalifornischen Pazifik unterdurchschnittlich kalt. Da uns fuer langes Sonnenbaden im Moment sowieso die Zeit fehlt, ist es garnicht so schlimm, dass es nicht so heiss ist. Als wir in Portland Jacob und Harmony besucht haben, haben die uns ein paar Figuren im Partneryoga gezeigt und das probieren wir im Moment ab und zu aus. Ansonsten fahren wir viel und schauen uns die kleinen und reichen Staedte der suedlichen Pazifikkueste an.

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Auch wenn es vorerst nur fuer kurz ist, ist es schoen, wieder im VW-Bus zu leben. Gestern haben wir zum ersten Mal wieder auf unserem Gaskocher gekocht und konnten in unserem „eigenen“ Bett schlafen. Wir haben nachts das Lamellenfenster auf und schlafen somit wieder direkt an der frischen Luft. Man fuehlt sich einfach zu Hause und das macht uns froh. Wir waren selten so froh, eine Nacht auf einem Walmart-Parkplatz zu verbringen wie gestern!

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Technisches: Wir haben nach dem Unfall 4 neue Reifen bekommen und ich habe wegen eines Wackelkontaktes einen neuen Zuendschloss-schalter eingebaut. In naechster Zeit folgt noch eine neue Batterie und ein Spannungsumwandler.

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Bald gehts ueber die Golden Gate Bridge. Da freuen wir uns drauf!

Uns geht es gut!

Auf dem Weg nach Hause!

Und bevor ihr auf falsche Gedanken kommt: Unser kleiner Ausflug an die noerdliche Westkueste neigt sich dem Ende und wir sind auf dem Rueckweg nach Suedkalifornien zu unserem Bus. Gestern Abend haben wir von einem Freund Bilder aus der Werkstatt bekommen und uns sehr gefreut: Der Bus sieht wieder vernuenftig aus und die Leute bei Blodgett‘s Automotive scheinen viel von ihrem Handwerk zu verstehen. Hatte dieser Bus einen Unfall? Kaum zu glauben!

bus bus2 sieht Alles in Allem wieder gut aus, unser Kleiner!

Seit dem letzten Beitrag sind wir mit unserem Mietwagen von Kalifornien nach Oregon, kurz nach Washington State und dann wieder langsam zurueck gefahren. Vor allem Oregaon hat uns beeindruckt. Nachdem wir die Mammutbaeume besucht haben, sind wir langsam die romantische und wilde Kueste Oregons nach Norden gefahren. Im Gegensatz zu Kalifornien ist der Strand fast ueberall mit riesigen, aus dem Wasser herausschauenden Felsen gespickt. Es ist natuerlich auch etwas kaelter und das sich an den Felsen zerstaubende Wasser macht das Gefuehl komplett. Dazu trotzdem viel Abwechslung: sanfte gruene wiesen im Innland, eine riesige Duenenlandschaft an der Suedkueste, der wunderbar blaue Crater lake und einige beeindruckende Mountains.

IMG_7190 IMG_7161  Oregons wilder Kueste                                                         Spaziergang am StrandIMG_7184 IMG_7180 Wo soll das enden?                           Vor dem Wind in Deckung gegangen

Da wir kurzfristig ein Missverstaendnis mit der Versicherung und dadurch eine zwischenzeitliche Absage fuer unsere Hotelaufenthalte hatten, mussten wir uns eine andere Unterkunft fuer das letzte Wochenende suchen, sodass wir keine Zusatzkosten hatten, bis alles geklaert war. Ueber einen Aufruf in Facebook haben wir Jacob und Harmony kennen gelernt, Freunde von einem Freund von Eli, die uns zu sich in ihr Haus eingeladen haben. Sie hatten ein Gaestezimmer und genug Platz und Zeit, sich das Wochenende mit uns zu vertreiben. Wir sind durch die Stadt, den groessten privat gefuehrten Buchladen der USA und an vielen Essensstaenden vorbeigezogen. Zu Hause haben wir mit ihren 2 Hunden Cota und Junie gespielt. Das beste aber war, dass wir von Anfang an auf einer Wellenlaenge lagen und uns die ganze Zeit ueber gut verstanden haben.

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Fuer einen Tag sind wir dann auch noch nach Washington reingefahren und haben uns entlang des Columbia Rivers nach Osten hin zum Beacon Rock State Park gemacht, wo wir unseren Freund Patrick Murray wiedergetroffen haben. Er arbeitet hier als Ranger und wir kennen ihn von unserer Zeit auf der Baja, wo wir uns an der La Bufadora einen Campingplatz geteilt haben. Nachdem wir ihn bestimmt eine halbe Stunde von der Arbeit abgehalten haben, hat er uns sogar noch einen Park Pass ausgegeben und wir haben einen der ersten Wandertrails der Westkueste, hinauf auf den Beacon-rock erkundet. Danke Patrick!

IMG_7207 IMG_7202 Wasserfaelle am Columbia-river                         Fruehling!IMG_7200 IMG_7197 Ausblick vom Beacon Rock                                   Der Columbia-river

Wir freuen uns sehr, unser Hotel-Leben wieder gegen ein Bus-Leben zu tauschen. Der Bus ist in den letzten Monaten zu unserem wirklichen zu Hause geworden und wir haben uns an einen Outdoor-Lebensstil angepasst. Im Hotel steht man viel spaeter auf, geht viel mehr Fast-Food essen und hat nur die Haelfte an Interaktionen mit „Locals“. Ausserdem muss man jeden Morgen ausziehen und immer wieder seine Sachen neu packen. Fuer manche mag das die Traumvorstellung einer Reise sein. Unsere Traumvorstellung ist etwas anders!

IMG_7270 IMG_7266 Die Abenteurer am Crater Lake in Oregon        Der blauste See der USAIMG_7251 IMG_7286 Tunnel, um bei Schnee das Klo zu erreichen                        unser Mietwagen ist sehr sparsam!

Uns geht es gut!

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